Die „Föderation für Weltfrieden – UPF Austria“ lud am 9. Dezember zu einem Treffen mit „Ambassadors for Peace“ und Freunden mit dem Thema „UPF im Jahr 2017 – Perspektiven für 2018“ ein, zu dem an die 100 Personen gekommen waren. Im Mittelpunkt standen Berichte über die kürzlich in Seoul, Korea, gegründete „Interreligious Association for Peace and Development (IAPD)“, sowie über Veranstaltungen im Rahmen der “International Association of Parliamentarians for Peace (IAPP)”.

 

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Der österreichische Präsident der UPF, Peter Haider, berichtete von der Veranstaltung in der UNO zur Interfaith Harmony Week, und über die Konferenz zum Internationalen Friedenstag der UNO, die auch die Gründungskonferenz der IAPP in Österreich war. Alle im österreichischen Parlament vertretenen Parteien waren dabei durch einen Redner bzw. eine Rednerin präsent. Dann nahm Dr. Elmar Kuhn, Generalsekretär von CSI Österreich, die Anwesenden auf seine Reise nach Korea mit und berichtete begeistert über seine einzigarten Eindrücke, die er im Land der aufgehenden Sonne sammeln konnte. Er nahm dort an einer Kundgebung für die Einheit von Nord- und Südkorea im größten Fußballstadion des Landes und an der Gründungskonferenz der IAPD teil.

 

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DI Abdalla Sharief berichtete über die Aktivitäten im Rahmen der "Horn of Africa"-Peace Initiative, die in einer Veranstaltung den Südsudan zum Thema hatte. Vertreter von Eritrea berichteten in einer weiteren Veranstaltung im Juli über die Anerkennung ihrer Hauptstadt Asmara als Weltkulturerbe der UNESCO feiern und im Herbst wurde über Perspektiven am Horn von Afrika jenseits der Flüchtlings- und Migrationsproblematik diskutiert.

Ulrich Haider berichtete über „Peace Road Austria 2017 “, eine Radtour für Frieden, die von St. Ulrich bei Steyr über Ternberg nach Reichraming im Ennstal führte, wo bei einer von Jugendlichen aus Israel und Palästina vor einigen Jahren gebauten Friedenbrücke die Abschlussveranstaltung stattfand. Dr. Walther Lichem sprach über eine UPF-Konferenz in Pristina, Kosovo und Mag. Elisabeth Brandner über die Gründung von "Parliamentarians for Peace" in Ljubljana, Slowenien. Marlies Haider berichtete als Repräsentantin der „Youth UPF“ über eine Veranstaltung in der Uni Wien zum Thema „Populism, Integration & the Future of Europe“.

 

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Für einen musikalischen Abschluss sorgte der bosnische Frauenchor „Mimosen“ unter der Leitung von Selma Aljovic, einer Sopranistin, die selbst zwei Lieder sang. Bei einem Buffet mit Spezialitäten aus der bosnischen Küche wurden alte Freundschaften gepflegt und neue begonnen.

 

Weitere Informationen: Tel. 0650 25 88846 bzw. www.weltfriede.at