| Internationale und Interreligiöse Föderation für Weltfrieden – Tirol | |
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| Adresse: |
Dörrstr. 51 6020 Innsbruck Anfahrtsplan |
| fon: | +43 (0)699 12916496 |
| email: | tirol@weltfriede.at |
Die Föderation für Weltfrieden ist der österreichische Zweig der Interreligious & International Federation for World Peace (IIFWP), einer NGO mit Beraterstatus in der Economic and Social Council of the United Nations.
(3. und letzter Teil der Veranstaltungsreihe)
Nur selten konnten religiöse Bewegungen das Feuer der Inspiration am Leben erhalten, nachdem die oft charismatischen Gründer gestorben waren oder sich zurückgezogen haben. Droht der Vereinigungsbewegung ein ähnliches Schicksal?
* Wie kann eine Nachfolgeregelung für den inzwischen über 90-jährigen Gründer Sun Myung Moon aussehen?
* Welche konkreten Schritte wurden in den vergangenen Jahren gesetzt um die Vision des Gründers, den Weg für eine Welt des Friedens zu ebnen, umzusetzen?
* Welches Geschichtsverständnis steht hinter der Überzeugung der Nachfolger Rev. Moons, dass wir auf eine Periode zusteuern, die eine große spirituelle Erneuerung bringen wird?
Antonio Rojas und seine aus Tirol stammende Frau Ursula lebten von 1992 bis zu Ihrer Übersiedlung nach Kramsach im Jahre 2005 in Villarrica, der Heimatstadt von Antonio im südöstlichen Paraguay. Als Eltern von drei Söhnen im schulpflichtigen Alter erlebten sie hautnah die traurige Realität vieler Kinder und Jugendlicher in Paraguay, und versuchten nach besten Kräften zu helfen. In Zusammenarbeit mit der Föderation für Weltfrieden können sie viele Familien und Schulen in ihrer Umgebung unterstützen.
* Wie wird aus einer in ihrem Herkunftsland fast in den Untergrund gedrängten Religionsgemeinschaft schließlich eine weltweite Bewegung?
* Warum ist die Vereinigungskirche nicht zu einer Randnotiz der Religionsgeschichte geworden sondern zu einer fixen Größe im interreligiösen Dialog und einer treibenden Kraft in diversen Friedensaktivitäten?
Im zweiten Teil dieser Vortragsreihe wird die weltweite Ausbreitung der Vereinigungsbewegung beschrieben. Immer stärker rückt dabei auch die konkret ausformulierte Familienethik der Vereinigungsbewegung in den Mittelpunkt.
* Woher leitet sie die heilsgeschichtliche Bedeutung der Familie ab? Ein Umstand der z. B. in der jüdisch-christlichen Tradition kaum Beachtung findet.
* Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Ehrentitel „Wahre Eltern“, der in der Vereinigungsbewegung verwendet wird und dem christlichen Messiasverständnis?
Pure Fantasie oder doch eine Reflektion der Zeit?
Am 30. April startet mit Legion ein weiterer Hollywoodstreifen in unseren Kinos, welcher die Apokalypse – das Ende der Welt - thematisiert. Der Streifen ist nicht der einzige seiner Art. Während sich in den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts die Traumfabrik auf Filme mit klassischen biblischen Themen und Figuren wie Moses und Jesus beschränkte, ist in den letzten Jahren ein neuer Trend bemerkbar. Einerseits mehren sich Filme, die das Ende der Welt behandeln und anderseits wurden viele Stoffe verfilmt welche sich mit transzendentalen Fragen auseinandersetzen.
Filme wie The 6th Sense und erst kürzlich In meinem Himmel beschäftigen sich mit dem Leben nach dem Tod. Während das stark diskutierte Jahr 2012 näher rückt, wird die angekündigte Zeitenwende auch in Hollywood zum großen Thema.
Diesen Fragen geht der Filmexperte Andreas Bauer in seinem Referat nach. Als Einstimmung zum Vortrag zeigen wir Szenen aus Filmen zum Thema.
Im ersten Teil der Veranstaltungsreihe über die Vereinigungsbewegung werden die revolutionären Ideen des Religionsgründers präsentiert
Im Februar dieses Jahres feierte der Gründer der internationalen Vereinigungsbewegung Rev. Sun Myung Moon seinen 90. Geburtstag.
Polemiken und Anfeindungen von Seiten der traditionellen Religionsgemeinschaften und Kontroversen über seine Lehre und Aktivitäten begleiteten seinen Lebensweg bis heute. Die Vereinigungsbewegung erlebt aber gerade jetzt in Korea und Japan einen neuen Aufschwung, eine Autobiographie Rev. Moons schaffte es vor 2 Jahren in Korea sogar auf die Bestsellerliste.
Bleibt nur abzuwarten, ob es der greise Religionsgründer noch erlebt, dass seine Kritiker aus den etablierten Religionen sein unvergleichliches Lebenswerk unvoreingenommener beurteilen werden.
Wo liegen nun die Wurzeln und Anfänge der Vereinigungsbewegung, die für sich in Anspruch nimmt, eine erfolgversprechende Friedensstrategie für das 21. Jahrhundert zu haben?
Die Familienföderation für Weltfrieden - Tirol unterstützt seit Jahren den Verein "Kinder mit Hoffnung", eine interkulturelle Initiative für Schulkinder in Paraguay.
Auch heuer, am kommenden Samstag, den 21. November, findet ein Konzert
zugunsten bedürftiger Kinder in Paraguay statt.
Diese
Benefizveranstaltung ist eine gute Gelegenheit, südamerikanische Musik
und Köstlichkeiten zu genießen und dabei Gutes zu tun!
Wer Gott gefunden hat, der findet auch seinen Bruder
Dietrich Bonhoeffer, (1906-1945)
Für viele Menschen ist das Bewusstsein um ihre besondere Beziehung zu einer göttlichen Realität ein zentraler Lebenswert, der ihrem irdischen Tun eine tiefere Bedeutung verleiht und zu einem harmonischeren Miteinander beitragen kann.
Den zweiten Teil unserer Veranstaltungsreihe über das Gottesbild in den verschiedenen Religionen führen Repräsentanten aus dem Judentum und dem Christentum.
Gibt es einen Gott – eine Wirklichkeit des Absoluten? Welche Gottheit/Wirklichkeit wird in den verschiedenen Religionen gelehrt? In welcher Beziehung steht der Mensch zu seinem Schöpfer/der Wirklichkeit des Absoluten?
Als Beitrag zum interreligiösen Dialog organisiert die Föderation für Weltfrieden – Tirol eine 3-teilige Veranstaltungsreihe, bei der das jeweilige Gottesbild, bzw. die Wirklichkeit des Absoluten aus der Sicht verschiedener Religionen beleuchtet und diskutiert wird. Gemeinsamkeiten können entdeckt und die Spiritualität der Religionen besser verstanden werden.
Für viele Menschen ist das Bewusstsein um ihre besondere Beziehung zu einer göttlichen Realität ein zentraler Lebenswert, der ihrem irdischen Tun eine tiefere Bedeutung verleiht und zu einem harmonischeren Miteinander beitragen kann.Eine Veranstaltungsreihe mit Repräsentanten des Buddhismums und des Islam, bei der Jenseitsvorstellungen aus der Sicht verschiedener Religionen beleuchtet und diskutiert werden. Gemeinsamkeiten können entdeckt und die Spiritualität der Religionen besser verstanden werden.
Eine Benefizveranstaltung für Paraguay (siehe Die Heimat nicht vergessen) und interkulturelle Weichnachtsfeier
„Hilfe zur Selbsthilfe“ wird dann funktionieren, wenn benachteiligten Menschen ein Zugang zu Bildung verschafft wird.
Den Kindern von Villarica in Paraguay bessere Bildungsmöglichkeiten zu geben, ist Ziel des Vereins „Kinder mit Hoffnung“. Bisher konnten Schuluntensilien für hunderte Kinder gekauft und Restaurierungsarbeiten an verschiedenen Schulen finanziert werden.
Auch die diesjährige interkulturelle Weihnachtsfeier der Föderation für Weltfrieden – Tirol ist schon wie in den letzten zwei Jahren eine Benefizveranstaltung für „Kinder mit Hoffnung“ (www.kindermithoffnung.org).
Die Rolle der Persönlichkeitsbildung und Kommunikationsfähigkeit für die Entwicklung unserer Kinder
Unter diesem Motto veranstaltet die Handelsakademie Innsbruck mit dem Familienforum Österreich eine Podiumsdiskussion.
Was kommt nach PISA? Sind unsere Schulen Bildungseinrichtungen oder lediglich Anstalten zur Vermittlung von Wissen? Soll die Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit stärker gefördert werden? Ist die dzt. wertneutrale Haltung zielführend oder brauchen wir mehr Wertevermittlung? Wenn ja, welche Werte?
In Impulsreferaten und der anschließenden Podiumsdiskussion werden heutige Bildungsziele und Bildungsinhalte hinterfragt sowie der Frage nachgegangen:
„Brauchen wir mehr Persönlichkeitsbildung und mehr Kommunikationskultur?“
Eine Benefizveranstaltung für Paraguay (siehe Die Heimat nicht vergessen) und interkulturelle Weichnachtsfeier
Menschen einen Zugang zu Bildung zu verschaffen, ist die wohl wichtigste Voraussetzung, um das
oft postulierte Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe leisten“ umsetzen zu können. Aus diesem Verständnis
initiierte die Föderation für Weltfrieden - Tirol vor einem Jahr ein Projekt, das die Verbesserung
von Ausbildungsmöglichkeiten paraguayanischer Kinder in Villarica zum Ziel hat.
Auch die diesjährige interkulturelle Weihnachtsfeier der Tiroler Föderation für Weltfrieden
gestalten wir als Benefizveranstaltung zu diesem Zweck.
Eine Religionsgemeinschaft als Friedensbewegung
Die Familienföderation für Weltfrieden wurde 1954 unter dem Namen „Heiliggeistgesellschaft zur Vereinigung des Weltchristentums“ von Rev. Sun Myung Moon in Korea gegründet. Im Verlaufe von 5 Jahrzehnten hat sich diese Bewegung von einer anfänglich angefeindeten „Sekte“ zu einer weltweiten Friedensbewegung entwickelt. Vor allem bei den Friedensbemühungen auf der koreanischen Halbinsel und im Nahen Osten, sowie im interreligiösen und interkulturellen Dialog kommt der Föderation inzwischen eine bedeutende Rolle zu.
© Titelbild des Buches "Auf dem Jakobsweg" von Paul Coelho
Mag. Adelinde Csisinko wurde nach ihren ersten Erfahrungen als Pilgerin auf dem Jakobsweg von diesem Erlebnis nicht mehr losgelassen. Immer wieder kehrt sie nach Spanien zurück, das inzwischen zu ihrer zweiten Heimat geworden ist.
In diesem Bildvortrag schildert sie ihre eindrucksvollen Erfahrungen und Begegnungen auf dem Jakobsweg
© Institute for Regional Education, 2000. All rights reserved.
Ein Filmabend mit Diskussion zum Film „Koyaanisqatsi – Life out of Balance“.
Das größte und wichtigste Ereignis in unserer ganzen Geschichte geht fast unbemerkt vor sich: das Überwinden unserer Natur, unserer natürlichen Umgebung als Gastgeber des Lebens für den Aufenthalt des Menschen zugunsten eines technologischen Milieus, einer Massentechnologie als Umgebung für unser Leben.
Wir fragen uns: Können wir von den Politikern Friedenslösungen erwarten? Brauchen wir Unabhängigkeit oder Interdependenz? Interkulturelle Familien - Modell einer zukünftigen Gesellschaft?
Einen passenderen Rahmen für die Benifizveranstaltung, die von einer Kramsacher Familie angeregt wurde, hätte es kaum geben können: die beschwingten Rhythmen der Musikgruppe Los Santos de Rivera aus Paraguay erzeugten echten südamerikanischen Flair Antonio und Ursula Rojas sind im Februar 2005 mit ihren drei Söhnen nach Kramsach gezogen.
Referate zum Thema aus der Sicht des Buddhismus, Christentum und Föderation für Weltfrieden.
Jin Man Kwak spricht im Zuge einer internationalen Ansprachentour Ländern in Innsbruck, Hilton Hotel
Eröffnungsveranstaltung des Friedenszentrums zusammen mit dem Verein „FRIEDE – Institut für Dialog“